Walt Disney Methode

Datensatztyp:
  • Mikromethode
  • Kreativitätstechnik
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Ideale Innovationsphasen für diese Methode:
  1. Innovationsphase
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11. 10

Beschreibung

Walter Elias Disney, der uns allen bekannte Vater des Zeichentrickfilms aus Hollywood, hat schon früh und unbewusst die Basis für eine Kreativitätstechnik gelegt, indem er eigene Grundlagen entwickelte, mit deren Hilfe er seine Ideen und Kreativität – wie auch die seiner Mitarbeiter – förderte.

Dieses Methode ist unmittelbar aus der unternehmerischen Praxis von Disney entstanden.

Es ist eine Art Rollenspiel, bei dem die Fantasie und Vorstellungskraft der Teilnehmer gefragt sind. Nacheinander schlüpfen die Teilnehmer in verschiedene Rollen. Die Methode basiert konkret auf dem Zusammenspiel von drei
unterschiedlichen Rollen beziehungsweise Charakteren:

• dem Träumer (Visionär, Ideenlieferant)
• dem Realist (Realist, Macher)
• dem Kritiker (Qualitäts-Manager, Controller)

Die Walt Disney Methode kommt in der heutigen Business- und Managementwelt regelmäßig und immer häufiger zum Einsatz. Speziell dort, wo es gilt, festgefahrene Denkstrukturen zu lösen, bietet diese Methode die Möglichkeit, Targets aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen und zu lösen. Besonders auch in der Evaluierungsphase ist die Methode sehr nützlich, um die unterschiedlichen Ideen und Lösungsmöglichkeiten, vor allem hinsichtlich Umsetzbarkeit und Alltagstauglichkeit, zu betrachten.
  • Wirksam für alle Innovationstypen
  • Wirksam für Herausforderungen mit hoher Komplexität
  • Wirksam für inkrementelle Innovationen und Verbesserungen
  • Wirksam für Herausforderungen mit mittlerer Komplexität
  • Wirksam für radikale Innovationen
  • P2 Analyse (von Problemen - dem Umfeld - von Menschen - von Produkten)
  • P5 Ideenfindung (Ideengenerierung - Kreativphase - Inkubation)
  • P7 Ideenauswahl (Ideenbewertung - Filtern - Entscheiden)
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