Open Innovation

Datensatztyp:
  • Makromethode
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Ideale Innovationsphasen für diese Methode:
  1. Innovationsphase
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
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Beschreibung

Der Begriff Open Innovation (zu deutsch: Offene Innovation) bezeichnet die Öffnung der Innovationsprozesse von Unternehmen nach außen. Ziel ist dabei, das hinzukommende Wissen zu nutzen, um das Innovationspotential zu vergrößern.

Dabei unterscheidet man grundsätzlich drei verschiedene Formen von Open Innovation:
1. Outside-in: Die Ideen kommen von außen und werden zum Beispiel durch Lizenzgebühren im Unternehmen für Innovationen genutzt.

2. Inside-out: Im Unternehmen sind bereits neue Prozesse entstanden, die zum Beispiel durch Gründung eines Start-ups ausgegliedert werden.

3. Kooperativ: Gemeinsam werden Ideen entwickelt, durch Zusammenarbeit können zum Beispiel Prozesse zwischen Hersteller und Lieferant optimiert werden.
  • Wirksam für alle Innovationstypen
  • Wirksam für disruptive Innovationen
  • Wirksam für inkrementelle Innovationen und Verbesserungen
  • Wirksam für radikale Innovationen
  • Wirksam für Herausforderungen mit hoher Komplexität
  • Wirksam für Herausforderungen mit mittlerer Komplexität
  • Wirksam für Herausforderungen mit niedriger Komplexität
  • P1 Verstehen (Innovationssuchfelder identifizieren - Problemfindung)
  • P2 Analyse (von Problemen - dem Umfeld - von Menschen - von Produkten)
  • P3 Beobachten (von Menschen - dem Umfeld - der Produktbenutzung)
  • P4 Synthetisieren (Leitfragen herstellen - Standpunkt ableiten)
  • P5 Ideenfindung (Ideengenerierung - Kreativphase - Inkubation)
  • P6 Ideenanreicherung (Ideenkombination - Ideenintegration)
  • P7 Ideenauswahl (Ideenbewertung - Filtern - Entscheiden)
  • P8 Early Prototyping (Testing direkt am Nutzer und Anwender)
  • P9 Für Ideen kämpfen (Building Commitments - Generate Fundings)
  • P10 Umsetzen (Implementation - Ausführung von Ideen)
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