Brainwriting

Datensatztyp:
  • Mikromethode
  • Kreativitätstechnik
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Ideale Innovationsphasen für diese Methode:
  1. Innovationsphase
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11. 10

Beschreibung

Ziel des Brainwritings ist es, im Gegensatz zum Brainstorming, nicht auf der gedanklichen Leistung der Teilnehmer aufzubauen, sondern jeden Teilnehmer unabhängig von der Gruppe Ideen sammeln und verschriftlichen zu lassen, um diese dann später gemeinsam assoziativ zu kreativen Problemlösungsideen weiterzuentwickeln.

Beim

Brainwriting wird darauf geachtet, dass alle Faktoren, die die Produktion neuer Ideen hemmen können, minimiert werden. Die Teilnehmer sollen ohne jede Einschränkung Ideen produzieren und/oder ihre Vorstellungen mit anderen Ideen kombinieren.

Im Idealfall inspirieren sich die Teilnehmer während der Diskussion gegenseitig mit ihren Ideen, die sie dann weiterentwickeln können.

Der Vorteil dieser Methode gegenüber anderen Kreativitätstechniken ist, dass auch Ideen von sonst eher passiven oder stilleren Teilnehmern festgehalten werden können. Aufgrund der Anonymität der eingereichten Zettel können hierbei auch kritische Ideen und Vorschläge offenbart werden.
  • Wirksam für radikale Innovationen
  • Wirksam für inkrementelle Innovationen und Verbesserungen
  • Wirksam für Herausforderungen mit mittlerer Komplexität
  • Wirksam für Herausforderungen mit niedriger Komplexität
  • Wirksam für alle Innovationstypen
  • P5 Ideenfindung (Ideengenerierung - Kreativphase - Inkubation)
  • P7 Ideenauswahl (Ideenbewertung - Filtern - Entscheiden)
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